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Die
Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung des gesamten
Skeletts. Sie ist durch eine Verringerung der Knochenmasse und
eine Verschlechterung der Gewebsstruktur gekennzeichnet. Beides
lässt den Knochen leichter brechen. Typische Bruchstellen
sind die Wirbelsäule, die Hüfte oder das Handgelenk.
Da der Knochenschwund lange Zeit ohne Anzeichen fortschreitet,
kommt es nicht selten zu Brüchen ohne äußere Einflüsse.
Das Heben eines Gegenstandes oder kräftiges Husten können
hierfür schon ausreichend sein. Im Bereich der Wirbelkörper
kann sich ein sog. "Witwenbuckel" ausbilden, die Körpergröße
nimmt ab.
Von
der WHO wurde die Osteoporose in die Liste der weltweit
10 bedeutendsten Krankheiten aufgenommen, sowohl was die Krankheitsfolgen,
als auch die dafür aufzuwendenden Behandlungskosten betrifft.
In
Deutschland leiden bereits 5 7 Millionen Menschen
an Osteoporose. Ein Ziel muss die Verhinderung dieser chronischen
Krankheit durch Vorbeugung in jüngeren Jahren sein, ein weiteres
Ziel eine sachgerechte Therapie der manifesten Osteoporose.
Für
die bereits eingetretene Osteoporose stehen heute wirksame Medikamente
für die Behandlung zur Verfügung. Informationen zu neuen
Medikamenten zum Beispiel aus der Familie der sogenannten Bisphosphonate
finden Ärzte und andere Gesundheits-Profis im
Fachbereich.

Die online Enzyklopädie Wikipedia zum Thema
Osteoporose und Osteoporose-Therapie
mehr
 
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News
zum Thema Osteoporose
22.12.2009
- Messung der Knochendichte bei Osteoporose:
IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit
im Gesundheitswesen) veröffentlicht vorläufige
Ergebnisse: Hinweis
auf Nutzen für über 65-jährige Frauen
auch ohne Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen,
die durch eine gezielte Therapie Knochenbrüchen
vorbeugen können. mehr
Mit Schwung gegen Osteoporose (Welt-Osteoporose-Tag
2009)
mehr
"KYPHOPLASTISCHE
OPERATION: EINE NEUE BEHANDLUNGSFORM FÜR
SCHMERZHAFTE OSTEOPOROTISCHE WIRBELKÖRPERBRÜCHE
mehr
Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind
Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die
Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne
mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem
Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge
beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen
werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen
Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion
übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die
insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden
beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch.
Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive
Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter
Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
mehr
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Wer
an Knochenschwund leidet, hat oft ein höheres Risiko
für Herzinfarkt und Schlaganfall. Interdisziplinäres
Konzept zur Osteoporose-Therapie am Universitätsklinikum
Heidelberg / Kyphoplastie richtet eingebrochene Wirbel
auf.
mehr
Knochenschwund und Arterienverkalkung sind "Volkskrankheiten"
mit gemeinsamen Ursachen und Ansatzpunkten für eine
wirksame Therapie. Die Behandlung durch mehrere Spezialisten
kann die Lebenserwartung und
Lebensqualität der Betroffenen erhöhen.
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Die
DVO-Leitlinien sind die offiziellen Leitlinien des Dachverbands
Osteologie. Es sind S3-Leitlinien der höchsten Entwicklungsstufe,
die nach der Methodik der Ärztlichen Zentralstelle Qualitätssicherung
für die Entwicklung und Implementierung ärztlicher Leitlinien
erstellt wurden.
Die Leitlinien wurden im März 2003 verabschiedet. Eine
Aktualisierung erfolgt im Oktober 2004.
Langversion der DVO-Leitlinien
Kurzversion der DVO-Leitlinien

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Osteoporose-Experten
warnen vor Nebenwirkungen.
Für
Prävention und Therapie der Volkskrankeit Osteoporose ist
die Hormon-Ersatz-Therapie nicht zu empfehlen, warnt das Zentrum
für Muskel- und Knochenforschung der Berliner Charité.
mehr
Poröse
Knochen mit Spezial-Zement auffüllen
Neurochirurgen
der Universität Jena bieten spezielle Behandlungsmethode
bei Osteoporose
Osteoporose,
"poröse Knochen" - so lautet die Diagnose für
etwa 5-7 Millionen Menschen in Deutschland. Ein Drittel der Bevölkerung
erleidet bis zum 75. Lebensjahr einen Knochenbruch, der durch
diese häufigste Stoffwechselerkrankung des Knochens verursacht
wird. Die meist altersbedingte Osteoporose zeichnet sich durch
einen Abbau von Knochensubstanz und Erweiterung der Markräume
aus. Die porösen Knochen, besonders im Bereich der Hüfte
und Wirbelsäule, verursachen bei den Betroffenen große
Schmerzen. Diesen Osteoporose-Patienten kann jetzt in der Klinik
für Neurochirurgie der Friedrich-Schiller-Universität
Jena besser geholfen werden. mehr
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ÄRZTE
FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung tiergestützter
Therapieformen.
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